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up and down!


Barrieren geschickt ausgleichen

Ein repräsentativer Eingangsbereich als Visitenkarte, die das ganze Gebäude aufwertet, wurde für diese Immobilie in der Wiener Innenstadt umgesetzt. Das Portal beeindruckt mit einer black inox-Verkleidung für die Gegensprechanlage mit integrierten Firmenschildern. Die Glastür in Fluchtwegrichtung. Das architektonische Konzept der Barrierefreiheit
zieht sich durch das gesamte Gebäude, veredelt durch optische und
haptische Leitsysteme. So vereinfacht eine Wand mit Reliefplattenverkleidung und Büffellederbespannung die Orientierung am
Gang. Stilvolle Beleuchtungen sind Blickfang und öffnen den Raum. Das Lichtdeckenfeld mit umlaufender LED-Ausleuchtung verweist auf das ehemalige Vestibül. Hochwertig und geräumig präsentiert sich auch der neu gestaltete Aufzug: Die vollverglaste Aufzugskabine wurde in einen Stahlglasschacht integriert und nutzt vorhandenes Tageslicht. Die Sicht auf das Stiegenhaus während der Fahrt sorgt für offenes Raumgefühl. Aufgrund seiner optimalen Höhe ist das waagrechte Bedienfeld mit Braille-Schrift
und akustischen Signalen auch für Personen im Rollstuhl einfach erreichbar. Im Sinne der Barrierefreiheit sind nun auch der Keller und das Dachgeschoß mit dem Aufzug erreichbar – im obersten Geschoß zeigt sich die Aufzugstation elegant mit Glasboden und Ganzglasgeländer.

einzigartige merkmale

Stufenlos – eben barrierefrei – wurde dieser repräsentative Hauseingang in der Innenstadt umgesetzt

  • Barrierefreie Erschließung des gesamten Gebäudes
  • Haptische Materialien machen die Architektur greifbar
  • Gestalterische Leitkonzepte vereinfachen die Orientierung
  • Geräumiger Aufzug mit Braille-Schrift und akustischen Signalen

Rezepte gegen Leerstandsraten

Erlangt man mit dem Aufzug die oberste Etage, erhält man Zugang zu den Dachgeschoßwohnungen. Für die Immobilie wurden zwei bestehende Wohnungen neu konzipiert und das Entree zu den Wohnungen freundlicher und heller gestaltet. Der Flur präsentiert sich nun attraktiv mit akzentuierter Beleuchtung und sandfarbenem Boden aus Feinsteinzeug.
Verborgene Qualitäten sichtbar machen:
Dies galt für die beiden sehr unterschiedlichen Wohnungen, deren volles Potenzial nun eindrucksvoll zum Vorschein kommt. Die Kleinwohnung unter dem Dach erlangte durch Eingriffe in die vorhandene Raumaufteilung eine großräumigere Wirkung. Zentrum ist eine Wohnküche mit natürlichem Lichteinfall. Der separierte Schlafbereich überzeugt durch das direkt zugängliche Badezimmer. Die zweite Wohnung erhielt einen neu facettierten Grundschnitt, deren nun freigelegte großzügige Wohnstrukturen einen loftartigen Charakter ergeben.
Die Dachgeschoßwohnung bewegt sich auf mehreren Ebenen, verbunden
durch einen Hochlamellen-Parkettboden aus Teakholz. Die Glasbrüstung auf der Galerie wurde über die Treppen nach unten weitergeführt und schafft gestalterische Einheit. Das Erweitern der Dachflächen-Fenster nach unten optimiert die Zufuhr von Tageslicht und ermöglicht, wie die Terrasse, einen Blick auf die Stadtlandschaft.

einzigartige merkmale

Die Dachgeschoßwohnungen und deren Entree wurden aus dem Dornröschenschlaf erweckt.

  • Schaffung von großzügigen und hellen Wohnungen
  • Offene Raumstrukturen legen das Wesentliche frei
  • Typische Single-Wohnungen für Stadtnomaden

beauftragt von:

GVA Real-Consult Immobilientreuhand GmbH
Mayrhofer & Rainer

ausgeführt von:

Akkustikputz www.fink2.com
Teppichherstellung www.toucan-t.de
Teppichhandel www.helldorf-partner.at
Bodenleger www.syrovatka.at
Trockenbau www.kaefer.at
Maler www.valenta.at.co
Möbelumbau www.diewerkstatt.at
Elektro dieter.mihatsch@chello.at
Büromöbel www.svoboda.at